g. Mutter Teresa – Sponsorin für Vatikanbank?
Zum 100. Geburtstag von Mutter Teresa
Friedensnobelpreisträgerin – mit Spendenkonten zum EhrenPlatz im Himmel
Inbegriff von Falschheit und Bigotterie (Colin Goldner)
Mutter Teresa: “Engel der Armen”
Mutter Teresa wird nur sechs Jahre nach ihrem Tod 1997 vom Papst selig gesprochen. Die katholische Nonne, die 1979 den Friedensnobelpreis erhielt, gilt als Sinnbild selbstloser Hilfe für die Ärmsten der Armen. (…) Schon drei Mal haben sie gedacht, der abgemagerte Mann mit den grauen Stoppelhaaren werde die nächsten Stunden nicht überleben – doch jedes Mal bäumte sich der von Tuberkulose geplagte 65-Jährige wieder gegen den Tod auf. Vielleicht ist es das regelmäßige Essen, vielleicht die Fürsorge der “Missionarinnen der Nächstenliebe”, die ihm Kraft zum Überleben geben – jetzt, da er nicht mehr in den Gossen Kalkuttas liegt, sondern im Sterbehaus “Nirmal Hriday”, dem “Reinen Herzen”….weiter lesen…
Denkmal im Zwielicht: Mutter Teresa zum 100. Geburtstag
Armenhilfe - Ihr Name wird weltweit gleichbedeutend mit selbstloser Nächstenliebe verwendet. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die seliggesprochene Ordensschwester aus Kalkutta als Frau voller irritierender Widersprüche.
Von Thomas Östreicher….weiter lesen….
„Inbegriff der Nächstenliebe“?
KÖLN. (hpd) „Inbegriff der Nächstenliebe“ oder „Todesengel von Kalkutta“? Zur Legendenbildung um Mutter Teresa im Spannungsfeld zwischen Wunschdenken, nützlicher Instrumentalisierung und Wahrheit anlässlich ihres hundertsten Geburtstags….weiter lesen…
Colin Goldner über Mutter Teresa: Inbegriff von Falschheit und Bigotterie!
Colin Goldner schreibt in hpd-Forum:
„Ich habe Mutter Teresa Anfang der 90er in Kolkata (damals noch Calcutta) persönlich kennengelernt, als ich sie für den FOCUS interviewen wollte (für eines der ersten Hefte, da war noch nicht so klar, mir zumindest nicht, in welche Richtung das Magazin driften würde)….weiter lesen…. siehe auch Foren-Übersicht Humanistischer Pressedienst
Link zum Weblog: Der Todesengel von Kalkutta
Der Lack ist ab! Hintergründiges zur Seligsprechung von Mutter Teresa
Bei der Entgegennahme des Nobelpreises 1979 bezeichnetete sie den Schwangerschaftsabbruch als “die größte Bedrohung des Weltfriedens”. Mit diesen Ansichten gewann die katholische Nonne schnell das Vertrauen ihres obersten Chefs, Johannes Paul II. Dieser erkannte schnell die beiden innewohnende Seelenverwandtschaft und schätzte natürlich besonders das von Teresa ausgelebte und propagierte mittelalterliche Frauenbild….lesen im Original….
Mutter Teresa – Schon zu Lebzeiten umgab die kleine Ordensgründerin ein Mythos, der die höchst unerfreuliche Wirklichkeit öffentlichkeitswirksam kaschierte. www.mutter-teresa.info dokumentiert die gerne verdrängten Schattenseiten der Ordensgründerin: So hielt die Freundin von Diktator „Baby Doc“ Duvalier die Demokratie für „Teufelswerk“, zweifellos in der Annahme, dass das „Gute stets von oben kommt“. Die millionenfach eingesammelten Spendengelder setzte sie nicht dazu ein, um die Not vor Ort (beispielsweise in Kalkutta) zu lindern, sondern hortete sie auf Konten des Vatikans. Ihr Leben lang verachtete sie das Diesseits so sehr, dass sie ihren Kranken in Kalkutta keine schmerzlindernden Tabletten geben ließ, da die Kranken in ihrem Leid und ihrem Schmerz dem Herrn Jesu Christi so viel näher seien…..weiter lesen…..
Zur SWR / ARD-Reportage / Dokumentation “Das schwierige Erbe der Mutter Teresa“ (43:39 min), Sendung vom 25.08.10 / 23:30:
Zitat in der ARD Mediathek: “Sie wollte Kranken helfen, sah im Leiden aber auch einen ‘Kuss Jesu’, sie war eine Missionarin der Liebe, führte gleichzeitig aber ein strenges Regiment, sie erlebte täglich die Not in einer übervölkerten Stadt, sprach sich aber dennoch vehement gegen jede Form von Geburtenregelung aus. Die Autoren der vom SWR in Auftrag gegebenen Reportage drehten vor Ort in den Heimen des Ordens in Kalkutta, sie sprachen mit Helfern, mit Anhängern von Mutter Teresa und den Kritikern ihrer Arbeit. Die Schwestern selbst standen für direkte Gespräche allerdings nicht zur Verfügung; Interviews wurden abgelehnt und untersagt”….lesen im Original: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5256520
vergleiche diesen Bild-Link mit unserer Webseite zu den Nobelpreisträgern Nobel-Flops im Nobel-Planet
Anleitung zum Seligsein
Ratschläge für Scheinheilige und solche, die es werden wollen
von Michael Schmidt-Salomon
Möchten nicht auch Sie seliggesprochen werden? Die Chancen standen noch nie so gut wie heute. In der 2000jährigen Geschichte der katholischen Kirche hat kein Oberhaupt so oft Heilig- und Seligsprechungen durchgeführt wie Johannes Paul II. In den 20 Jahren seines Pontifikats hat der polnische Papst insgesamt 280 Frauen und Männer zu Heiligen und 805 weitere zu Seligen erklärt. (Dies entspricht ziemlich genau der Zahl, die all seine Vorgänger seit 1592 zusammen erreicht haben!)…weiter lesen…
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