SÍSIFO

Sisyphus war allein – Weblog säkular humanistischer Weltbürger

d. Säku.. Fortschritte..

Säkulare Fortschritte möglich!

Abdruck eines Artikels mit freundlicher Genehmigung des Weblogs „Compass1492″ unter der Überschrift „Säkulare Fortschritte möglich!“, dort veröffentlicht am 15. April 2008, hier abgerufen am 22. Mai 2009: http://compass1492.wordpress.com/sakulare-fortschritte-moglich/.

Das “Center for Inquiry” –

Zentrum für Nachforschungen, Untersuchungen, Erkundigungen – mit Stammsitz in 3965 Rensch Rd, Amherst, NY 14228, USA, Webseite “centerforinquiry.net” hat eine Aussage (Mission Statement) von Unterzeichnern abgedruckt, die sich für eine

Säkularisierung der islamischen Gesellschaft aussprechen.

Die Unterzeichner stellten in Verbindung mit dem Institut für die Säkularisierung der islamischen Gesellschaft (Institute for the Secularisation of Islamic Society – ISIS) in einer Grundsatzerklärung 5 wichtige Aussagen zusammen, denen dann wichtige Ziele folgen. Diese Grundsatzerklärungen sind fast identisch mit den Sankt Petersburgern Grundsatzerklärungen vom 5. April 2007 ( The St. Petersburg Declaration, April 5, 2007).

Wir haben unten den genauen Wortlaut wiedergegeben (Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch), der sich auf den Webseiten des “Center for Inquiry” befindet. (Das farbliche Herausheben entschieden wir, ist also nicht im Original). Wer überzeugt ist, dass in einer Demokratie die Neutralität des Staates gewährleistet sein muss, besonders wenn es um Glaubensangelegenheiten, Ausleben des Glaubens und dem notwendigen Respekt vor dem anderen Glauben oder der anderen Weltanschauung geht, wird die folgenden Grundsatzerklärungen als Diskussiongrundlage nutzen können im Zusammenhang der Verwirklichung eines menschenrechtlichen Zusammenlebens.

Das Team “Compass1492″ – Anfang April 2008

hier der Wortlaut:

Zitat, Dokument auf Webseite “centerforinquiry.net”:

„Mission Statement in German
Unsere Aufgabe

Wir glauben, dass die islamische Gesellschaft durch den Unwillen, ihre Glaubensvorstellungen, Gesetze und Praktiken einer kritischen Untersuchung zu unterziehen, zurückgehalten wurde sowie durch den Unwillen, alternative Anschauungen zu tolerieren oder einen konstruktiven Dialog einzugehen.

Das Institut für die Säkularisierung der islamischen Gesellschaft (Institute for the Secularisation of Islamic Society – ISIS) wurde eingerichtet, um die Gedanken des Rationalismus, der Säkularität, der Demokratie und der Menschenrechte in der islamischen Gesellschaft zu fördern.

ISIS fördert die Freiheit der Rede, die Freiheit des Denkens und des Glaubens, die Freiheit der intellektuellen und wissenschaftlichen Forschung, die Freiheit des Gewissens und der Religion – einschließlich der Freiheit seine Religion oder Weltanschauung zu ändern – und die Freiheit von aller Religion: die Freiheit, an keinerlei Gottheit zu glauben.

Grundsatzerklärung

1. Wir teilen die Ideale einer demokratischen Gesellschaft

und eines weltanschaulich neutralen Staates, der keinerlei Religion, keinerlei religiöse Einrichtung und keinerlei religiöses Dogma vertritt. Die Grundlage seiner Autorität liegt in von Menschen gemachten Gesetzen und nicht in religiösen Lehren oder göttlicher Offenbarung. In einem Gottesstaat, wie ihn islamische Fundamentalisten errichten wollen, liegt die Souveränität bei Gott, aber in einer Demokratie liegt sie beim Volk. Wir befürworten daher eine strenge Trennung von Religion und Staat: Ohne eine solche Trennung kann es keine Freiheit von Tyrannei geben, und eine solche Trennung ist die unabdingbare Voraussetzung für einen weltanschaulich neutralen Staat.

2. Wir glauben an die Rechtsstaatlichkeit:

ein gemeinsames Zivilgesetzbuch vor dem alle Männer und Frauen gleiche Rechte und Freiheiten genießen.

3. Wir vertreten die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

und die Internationalen Menschenrechtspakte ohne jede Einschränkung. Wir setzen uns ganz besonders ein für die Rechte der Frauen und von Anhängern von Minderheitsweltanschauungen: Sie alle sollten vor dem Gesetz gleich sein.

4. Wir widmen uns dem Kampf gegen Fanatismus, Unduldsamkeit, gewaltsamen Fundamentalismus und Terrorismus

durch das Aufzeigen der intellektuellen Fehlerhaftigkeit der Programme der Fanatiker, der geschichtlichen Unrichtigkeit ihrer Behauptungen, der philosophischen Armut ihrer Argumente und der totalitären Natur ihres Gedankenguts.

5. Wir verteidigen das Recht der freien Forschung und des freien Ausdrucks von Ideen.

Wir behalten uns daher das Recht vor, die geschichtlichen Fundamente des Islam zu untersuchen und Blüte und Niedergang desselben mit den gewöhnlichen Mechanismen der menschlichen Geschichte zu erklären.

Praktische Zielstellungen


* Das Schaffen eines Netzwerkes von Laizisten und Freidenkern in islamischen Ländern.

* Das Schaffen eines Frauennetzwerkes zum Zwecke der gegenseitigen Unterstützung und zur Hervorhebung des Strebens der Frauen und des von Frauen Erreichten in islamischen Gesellschaften.

* Das Berichten über die letzten Erkenntnisse über den Ursprung des Islam und des Korans.

* Das Bereitstellen einer alternativen Informations- und Kommentarquelle für die Medien in Fragen des Islam.

* Das Öffentlichmachen von Akten des Terrors und der Unterdrückung.

* Das Ehren des Angedenkens und die Förderung der Werke und des Gedankenguts der Märtyrer der Sache der Meinungsfreiheit.

* Das Anziehen von Schriftstellern, Akademikern, Politikern und Aktivisten als Institutsmitglieder und um etwas zur Debatte beizutragen.

* Das Erstellen einer Datenbank von Büchern, Artikeln und Nachrichten, einer Bibliographie interessanter Texte mit Anmerkungen und einer Liste zum Lesen empfohlener Texte.

* Die Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten für das Institut, einschließlich der Übersetzung wichtiger Texte.

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Die Veröffentlichen eines Internet-Newsletters: “Secular Islam”.

Our Mission (Statement in English)

We believe that Islamic society has been held back by an unwillingness to subject its beliefs, laws and practices to critical examination, by a lack of respect for the rights of the individual, and by an unwillingness to tolerate alternative viewpoints or to engage in constructive dialogue.

The Institute for the Secularisation of Islamic Society (ISIS) has been formed to promote the ideas of rationalism, secularism, democracy and human rights within Islamic society.

ISIS promotes freedom of expression, freedom of thought and belief, freedom of intellectual and scientific inquiry, freedom of conscience and religion – including the freedom to change one’s religion or belief – and freedom from religion: the freedom not to believe in any deity.

Statement of Principles

1.
We share the ideals of a democratic society, and a secular state that does not endorse any religion, religious institution, or any religious dogma. The basis for its authority is in man-made law, not in religious doctrine or in divine revelation. In a theocracy of the type that Islamic fundamentalists wish to establish, sovereignty belongs to god, but in a democracy sovereignty belongs to the people. We therefore favor the firm separation of religion and state: without such a separation there can be no freedom from tyranny, and such a separation is the sine qua non for a secular state.
2.
We believe in the primacy of the rule of law: a common civil code under which all men and women have equal protection of their rights and freedoms.
3.
We endorse the Universal Declaration of Human Rights and the International Covenants on Human Rights without qualification. We are particularly concerned to promote and protect the rights of women and those with minority beliefs: all should be equal before the law.
4.

We are dedicated to combating fanaticism, intolerance, violent fundamentalism, and terrorism by showing the intellectual inadequacy of the fanatics’ programmes, the historical inaccuracy of their claims, the philosophical poverty of their arguments, and the totalitarian nature of their thought.
5.
We defend the right of free inquiry, and the free expression of ideas. We therefore reserve the right to examine the historical foundations of Islam, and to explain the rise and fall of Islam by the normal mechanisms of human history.

Mission Statement in Russian

Наша задача

Мы считаем, что развитие исламского общества задерживается ввиду нежелания его членов подвергать свои верования, законы и обычаи критическому рассмотрению, ввиду недостатка уважения к правам личности и нежелания считаться со взглядами других людей и участвовать в конструктивном диалоге.

Институт секуляризации исламского общества основан для содействия идеям рационализма, секуляризма, демократии и прав человека в исламском обществе.

ИСИО поддерживает свободу выражения, свободу мысли и вероисповедания, свободу умственного и научного поиска, свободу совести и религии – включая свободу менять свою религию и убеждения и свободу не исповедовать никакой религии.
Наши принципы

1. Мы разделяем идеалы демократического общества и светского государства, не навязывающего своим гражданам никакой религии, религиозных учреждений и религиозных догм. Основой порядка в таком обществе являются законы, созданные людьми, а не религиозные доктрины либо божественное откровение. В теократии, которую пытаются установить исламские фундаменталисты, суверенным является бог; в демократии суверенными являются люди. Поэтому мы приветствуем чёткое разделение религии и государства; без такого разделения невозможна свобода от тирании, и такое разделение является обязательным условием светского государства.

2. Мы верим во власть закона; общий гражданский кодекс, согласно которому все мужчины и женщины пользуются одинаковой защитой своих прав и свобод.

3. Мы безоговорочно принимаем Всеобщую Декларацию прав человека и Международные Соглашения по правам человека. Мы стараемся как можно больше способствовать защите прав женщин и религиозных меньшинств: все должны быть равны перед законом.

4. Мы противостоим фанатизму, нетерпимости, воинствующему фундаментализму и терроризму, показывая умственную несостоятельность фанатиков, несоответствие их претензий исторической действительности, философское убожество их аргументов и тоталитарную природу их мысли.

5. Мы хотим защитить право на свободу изысканий и свободу выражать свои мысли. Поэтому мы оставляем за собой право изучать исторические основы ислама и объяснять взлёт и падение ислама обычными механизмами человеческой истории.

Практические цели
*
Объединить светсих мыслителей в мусульманских странах.
*
Создать сеть женской взаимопомощи; освещать положение женщин в исламских обществах и их достижения.
*
Сообщать о последних научных изысканиях, касающихся происхождения ислама и Корана.
*
Снабжать данными средства массовой информации, освещающие исламскую тематику.
*
Предавать огласке акты террора и угнетения.
*
Чтить память пострадавших за свободное самовыражение, распространять их работы и идеи.
*
Привлекать писателей, учёных, политиков и активистов к обсуждениям и участию в деятельности Института.
*
Создать базу данных книг, статей и сообщений, аннотированную библиографию текстов и списки литературы.
*
Вести поиск средств для деятельности Института, включая переводы важных текстов.
*
Публиковать интернет-газету “Светский ислам”.

Mission Statement in Turkish
AMACIMIZ

Müslüman toplumlarin, inanç, yasa ve törelerini elestiriye tutmaktan kaçinmalari, bireysel haklara saygi göstermemeleri, degisik bakis açilarina yer vermemeleri, ve yapici diyalogdan uzak durmalari dolayisiyla geri kalmis olduklari kanisindayiz.

Islam Toplumlarinin Laiklestirilmesi Enstitüsü (ITLE/ISIS), Müslüman toplumlarda akilcilik, laiklik, demokrasi ve insan haklari kavramlarinin yerlesmesine katkida bulunmak amaciyla kurulmustur.

ITLE ifade özgürlügü, düsünce ve inanç özgürlügü, ve bilimsel arastirma özgürlügünün önünü açmak yolunda çalisir. Bu kisilerin din ve inançlarini degistirme, ve dinden uzak kalma — herhangi bir tanriya inanmama — özgürlüklerini de içerir.
PRENSIPLERIMIZ

1.
Idealimiz demokratik bir toplum, ve hiçbir din, dinsel kurum, yada dinsel dogmayi desteklemeyen laik devlettir. Otoritenin kaynagi dinsel kurallar yada tanrisal vahiy degil, insan yapisi yasalardir. Islami köktendincilerin kurmak istedikleri biçimdeki bir teokraside egemenlik Allahindir, ancak demokraside egemenlik halkindir. Bu yüzden kesin din ve devlet isleri ayriminin yanindayiz: böyle bir ayrimin yoklugunda zorbaliktan kurtulus yoktur, ve bu ayrim laik bir devletin olmazsa olmaz kosuludur.
2.
Hukukun üstünlügüne inaniyoruz. Herkes için geçerli, herkesin hak ve özgürlüklerinin esitçe korundugu bir sivil hukuk sisteminin yanindayiz.
3.
Insan Haklari Evrensel Bildirgesi ve Uluslararasi Insan Haklari Anlasmalarini eksiksiz kabul ediyoruz. Özellikle kadin ve azinlik inanç sahiplerinin haklarini korumak ve gelistirmek istegindeyiz. Yasalar önünde herkes esit olmalidir.
4.
Yobazlik, hosgörüsüzlük, siddet içeren köktendincilik, ve terörizm ile savasmaya kararliyiz. Yolumuz yobazlarin politik programlarinin düsünsel yetersizliklerini, tarih anlayislarinin yanlisliklarini, savlarinin felsefi zayifliklarini, ve düsünce biçimlerinin totaliter niteligini göstermek olacaktir.
5.
Özgür arastirma ve düsünceyi ifade özgürlüklerini savunuruz. Dolayisiyla Islamin tarihsel köklerini inceleme ve Islamin gelismesi ve çöküsünü insanlik tarihinin olagan mekanizmalari içerisinde açiklama hakkimizda israrliyiz.

PRATIK HEDEFLER
*
Müslüman ülkelerdeki dinsel inançsizlar ve laiklik yanlilari arasinda bir baglanti agi olusturmak.
*
Kadinlar arasinda, birbirine destek olma ve Müslüman toplumlarda kadinlarin hem sorunlarini hem de basarilarini açiga vuracak bir baglanti agi olusturmak.
*
Islam ve Kur’anin kökenleri hakkindaki arastirma sonuçlarini bildirmek.
*
Medya için Islami konularda alternatif bir bilgi ve yorum kaynagi olmak.
*
Terör ve baski olaylarinin kamuoyunca bilinmesini saglamak.
*
Düsünce özgürlügü yolunda sehit düsenlerin anisina saygi göstermek, yapit ve düsüncelerinin unutulmasini önlemek.
*
Yazar, akademisyen ve politikayla ilgili kisilerin Enstitü üyesi olmalarini ve tartismalara katkida bulunmalarini saglamak.
*
Kitap, makale, ve haberlerden olusan bir veri tabani, önemli yazilarin açiklamali bir bibliyografyasi, ve bir okuma önerileri listesi kurmak.
*
Enstitü için, önemli yazilarin çevirisi de içinde olmak üzere, kaynak bulmak.
*
Internet bilgi agi üzerinde “Laik Islam” (Secular Islam) adinda yayin yapmak.

The St. Petersburg Declaration
April 5, 2007

We are secular Muslims, and secular persons of Muslim societies. We are believers, doubters, and unbelievers, brought together by a great struggle, not between the West and Islam, but between the free and the unfree.

We affirm the inviolable freedom of the individual conscience. We believe in the equality of all human persons.

We insist upon the separation of religion from state and the observance of universal human rights.

We find traditions of liberty, rationality, and tolerance in the rich histories of pre-Islamic and Islamic societies. These values do not belong to the West or the East; they are the common moral heritage of humankind.

We see no colonialism, racism, or so-called “Islamaphobia” in submitting Islamic practices to criticism or condemnation when they violate human reason or rights.

We call on the governments of the world to

* reject Sharia law, fatwa courts, clerical rule, and state-sanctioned religion in all their forms; oppose all penalties for blasphemy and apostasy, in accordance with Article 18 of the Universal Declaration of Human rights;
* eliminate practices, such as female circumcision, honor killing, forced veiling, and forced marriage, that further the oppression of women;
* protect sexual and gender minorities from persecution and violence;
* reform sectarian education that teaches intolerance and bigotry towards non-Muslims;
* and foster an open public sphere in which all matters may be discussed without coercion or intimidation.

We demand the release of Islam from its captivity to the totalitarian ambitions of power-hungry men and the rigid strictures of orthodoxy.

We enjoin academics and thinkers everywhere to embark on a fearless examination of the origins and sources of Islam, and to promulgate the ideals of free scientific and spiritual inquiry through cross-cultural translation, publishing, and the mass media.

We say to Muslim believers: there is a noble future for Islam as a personal faith, not a political doctrine;

to Christians, Jews, Buddhists, Hindus, Baha’is, and all members of non-Muslim faith communities: we stand with you as free and equal citizens;

and to nonbelievers: we defend your unqualified liberty to question and dissent.

Before any of us is a member of the Umma, the Body of Christ, or the Chosen People, we are all members of the community of conscience, the people who must choose for themselves.

Endorsed by: Ayaan Hirsi Ali, Magdi Allam, Mithal Al-Alusi, Shaker Al-Nabulsi, Nonie Darwish, Afshin Ellian, Tawfik Hamid, Shahriar Kabir, Hasan Mahmud, Wafa Sultan, Amir Taheri, Ibn Warraq, Manda Zand Ervin, Banafsheh Zand-Bonazzi“

Zitat-Ende

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Im April 2008 liegt die Zeitschrift “Spiegel Special” zum Verkauf aus, Das Magazin zum Thema “Allah im Abendland, Der Islam und die Deutschen” (Nr. 2/2008). Hier einige Zitate aus der Zeitschrift “Spiegel Special” (Nr. 2/2008), chronologisch ab Frontseite bis zur letzten Seite:

“Die neuen Moscheen – Propagandazentren der Parallelgesellschaft?” (Frontseite), “Schäubles Islamkonferenz – Warum Konservative Muslime den Ton angeben?” (Frontseite), “Viele Muslime befürchten, dass ihre Kinder in der Kita Schweinefleisch essen müssen.” (Seite 13), “Will man in Europa ein Wir schaffen, reicht das Christentum als Identitätskitt nicht aus” (Seite 16), “Deutschland ist heute ungleich weltoffener als noch vor zwei, drei Jahrzehnten. Es hat sich an die Einwanderung gewöhnt” (Seite 19), “Von allen Muslimen muss ein eindeutiges Bekenntnis zum Grundgesetz und den darin verankerten Werten erwartet werden” (Seite 20), “Schlüsselwort Vertrauen” (Seite 22), “Der Anspruch auf Anderssein ist ebenso legitim wie der auf Dazugehören” (Seite 24), “79,5% der Muslime in Deutschland finden es “wichtig, dass die Lehre des Islam an die Bedingungen der modernen Welt angepasst wird”“ (Seite 27), “Uns Muslimen fehlt ein Martin Luther, forderte der Ägypter Farag Foda – und musste sterben” (Seite 39), “Die Zahl muslimischer Senioren in Deutschland wächst stetig – die deutsche Altenpflege ist kaum auf dieses Klientel eingestellt” (Seite 48), “Der Islam lässt sich viel besser in den westlichen Demokratien leben als in den meisten islamischen Ländern” (Seite 61), “”Toleranz ist Feigheit” In den Niederlanden wird offen ausgesprochen, dass es mit bestimmten Muslimen Probleme gibt. Am leidenschaftlichsten und respektlosesten ergreift Ayaan Hirsi Ali das Wort” (Seite 62), “Mach dich nicht unglücklich, sagen die Mütter, wenn die Töchter sagen: Ich haue ab” (Seite 88), “Wir brauchen dringend Aufklärung in der islamischen Welt. Eine sexuelle Revolution, ein muslimisches 1968″ (Seite 89), “Der gradlinige Monotheismus des Islam überzeugt manche Gottsucher mehr als die komplizierte christliche Dreifaltigkeit” (Seite 96), “Dialog mit Außerirdischen – Den beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland kommt eine Schlüsselrolle zu für das künftige Miteinander von Deutschen und Muslimen” (Seite 97), “Böses Blut – Was wiegt schwerer: Tierschutz oder die freie Religionsausübung? Ein Muslim in Hessen darf mit höchstrichterlicher Genehmigung schächten” (Seite 106), “Vom Glauben abgefallen – Trotz Hass und Anfeindungen kämpft der Zentralrat der Ex-Muslime gegen den fundamentalistischen Islam – um politische Anerkennung” (Seite 108), “Konvertiten, die in extremistische Kreise hineingeraten, neigen oft zu absoluter Intoleranz und höchster Radikalität” (Seite 119). Zitat-Ende.

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Wir möchten für diese Zeitschrift “Spiegel Special” keine Werbung betreiben, erkennen aber, dass auf vielen Seiten Themen und Überschriften, sowie Zitate stehen, die Anregungen geben können im Hinblick auf Information, Dialog, Diskussion, Debatte, Gesprächskreise oder grundsätzliches Erörtern. Die kleine Zitatauswahl erfolgte seitenweise chronologisch, als willkürliche Themenkreise, ausgewählt ohne Wertung, ohne Kritik oder hierarchischer Werte-Gliederung.

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Das Team “Compass1492″

Veröffentlicht am 15. April 2008

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Humanisten Forum Weser-Ems – Mai 2009

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Sísifo – Weblog säkular humanistischer Weltbürger – 22. Juni 2010

 
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