b. Kriege ins Museum
“Kriege gehören ins Museum”, nicht schlecht die hauseigene Werbung des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien! Für Anhänger der Friedensbewegung und auch für alle anderen Menschen der Welt ist es schon beeindruckend zu sehen, was sich die Spezie Mensch ausdachte, um den Feind mit Waffen “auszutricksen” und zu vernichten. Da hatte fast keine Monarchie, kein Staat, weder Religion noch Kirche das zu verhindern vermocht, weder durch hohle Worte wie “Feindesliebe” oder durch “slogans” wie “liebe deinen Nächsten….”.
Wir empfehlen den Besuch des Museums!
Wer allerdings kriegskritische Literatur im Museumsshop vermutet, wird enttäuscht sein. Dafür überwiegt die Waffendokumentationsliteratur so gewaltig, dass schon leicht der Eindruck der Kriegswaffenverherrlichung entsteht. Das fällt aber in den Bereich der Rezeptionsästhetik, unterliegt der unterschiedlichen Bewertung.
Heeresgeschichtliches Museum Wien

“Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien” – Seite „Heeresgeschichtliches Museum“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Mai 2010, 21:14 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heeresgeschichtliches_Museum&oldid=74243531 (Abgerufen: 1. Juni 2010, 16:31 UTC) – “ist ein österreichisches Bundesmuseum und zeigt Exponate aus der Geschichte des österreichischen Militärwesens, vor allem Waffen, Rüstungen, Uniformen, Fahnen, Gemälde, Orden und Ehrenzeichen, Fotografien, Schlachtschiffmodelle und Dokumente. 
Der Museumsbau befindet sich im sogenannten Arsenal, einem historischen Gebäudekomplex aus der Zeit der Monarchie. Das ehemalige „Waffenmuseum“ gilt als ältestes Museum Wiens und ist bereits seit dem Jahr 1869 öffentlich zugänglich. Die Architektur ist im maurisch-byzantinischen Stil gehalten.
Das Museum zeigt, neben Sonderausstellungen, die Geschichte der Habsburgermonarchie und das Schicksal Österreichs vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1945. Dem Schrecken des Zweiten Weltkrieges wird durch eine künstlerische Aufarbeitung der Thematik Stalingrad Rechnung getragen. Berühmtestes Exponat ist wohl das von Gräf & Stift gebaute Automobil, in dem der Erzherzog Franz Ferdinand beim Attentat von Sarajewo ermordet wurde. 
Das Fahrzeug war jedoch nicht sein eigenes oder in kaiserlichem Besitz, sondern gehörte dem befreundeten Grafen Harrach. Seine Nachkommen forderten es 2003 ohne Erfolg gerichtlich zurück. Es ist weiterhin im staatlichen Besitz….”…weiter lesen (Wikipedia) …

Das Fahrzeug war jedoch nicht sein eigenes oder in kaiserlichem Besitz, sondern gehörte dem befreundeten Grafen Harrach. Seine Nachkommen forderten es 2003 ohne Erfolg gerichtlich zurück. Es ist weiterhin im staatlichen Besitz….”…weiter lesen (Wikipedia) …_____________________
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