c2.AUDITURAN und Vuvuzela
oder….wer macht was hörbar/wahrnehmbar? Audituran?! Keine Leisetreterei! Lärmschutz für Alle (Lebewesen), die sich von Menschen durch Lärm oder Krach gequält fühlen oder gequält werden!
Umweltschutz-Aktivisten gibt es Unzählige, anwesend mit Webseiten und Aktivitäten. Lärmschutz bleibt Tabu, liegt nicht im Trend. Geräusch, Lautstärke sind zunächst Wörter, die für Wertneutralität stehen im Rezeptionsbereich von Schallwellen. Gerade dann, wenn diese sich im Dezibelbereich (Laustärkenmessung) des Erträglichem fürs Ohr bei Mensch und Tier befinden, ist die Toleranzschwelle meist nicht überschritten. Krach – ein Ausdruck für zu hohe Lautstärke, die als unangenehm empfunden wird – kann uns aggressiv, krank oder gemeingefährlich machen. Unser Nervenkostüm ist dieser Provokation dann nicht mehr gewachsen, und wir können “unbequem” reagieren gegenüber den Krachverursachern, wenn dieser Krach von Menschen ausgeht. Lautstarke Geräuschen unter den Naturgewalten (Donner, Sturm, Wasserfall, Erdbeben…) liegen sowieso nicht im Verantwortungsbereich von Menschen.
Zum südafrikanischen Blasinstrument Vuvuzela: Die FIFA Fussball-WM-Bosse beugen sich dem Vuzuvela-Akustik-Rausch in Südafrika. Nichts gegen die Spieler der Vuzuvela-Tröten! Wir diskriminieren nicht! Doch 70 000 zur gleichen Zeit….über 2 x 45 Minuten und länger? Etliche WM-Zuschauer schalten den TV-Ton leiser, um nicht das Summen wie im Bienenstocks im Ohr zu haben.
Der STERN spricht von Schmerzen im Ohr – “Vuvuzelas schmerzen in den Ohren” – siehe: http://www.stern.de/sport/fussball-wm/wm-2010/teams/wm-eroeffnungsspiel-ohrenbetaeubende-vuvuzelas-in-bestform-1573387.html – abgerufen 13.06.2010, 13:46. Zitat Stern: “Was einzeln lustig klingt, schmerzt tatsächlich in tausendfacher Vermehrung in den Ohren. Es ist ja nicht so, dass die Vuvuzela seit Generationen im südafrikanischen Fußball verwurzelt wäre. Bis Mitte der Neunziger waren auch die Stadien des Gastgeberlandes durchdrungen von Fan-Gesängen. Wo sich heute nur ein Geräuschteppich ausbreitet, (…), wogte dereinst die Stimmung mit den Angriffen, den Freistößen und Ecken. Das alles aber ist meist Vergangenheit. (…) Die Entscheidung des Weltfußballverbandes Fifa, die Vuvuzela zuzulassen, scheint vermeintlich eine Tradition zu ehren – tatsächlich aber stärkt sie nur einige Tröten-Anbieter, die mit ihren Plastikhörnern eine südafrikanische Fan-Tradition zerstört haben (ebda, siehe Stern.de)”
Proteste über Proteste …….
Vuvuzela-Lärm: Paul Breitner empört sich über Spielzerstörung
aber ein “frech-sympathischer” Vergleich siehe youtubedoubler
letzter Info-Stand: “Vuvu-Stop” = Ohrstöpsel haben sich zum Verkaufsschlager entwickelt – und werden jetzt knapp.
ARD und ZDF verärgert über Vuvuzela-Lärm bei WM
ARD und ZDF erhöhen nach zahlreichen Zuschauerbeschwerden über den Lärm der so genannten Vuvuzela-Tröten bei der WM den Druck auf die Produktionsfirma HBS.
“Alle Sendeanstalten sind unzufrieden, deshalb werden wir unsere Position klar machen”, sagte ZDF-Teamchef Dieter Gruschwitz dem Nachrichtenportal “Spiegel Online”. HBS ist für die Fernsehübertragungen bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika zuständig. DFB-Präsident Theo Zwanziger hat kein Verständnis für die massive Kritik an den Vuvuzuelas
(http://portal.gmx.net/de/themen/wm2010/aktuell/10605558-Vuvuzela-Laerm-ARD-und-ZDF-protestieren.html#.00000002 – abgerufen: 13.06.2010, 15:09)…weiter lesen….
Lionel Messi klagt nach dem ersten Spiel über Ohrenschmerzen wegen der Vuzuzelas
Die Fan-Musik in den südafrikanischen Stadien ist schon gewöhnungsbedürftig. Die Tröten mit dem Namen Vuzuzela waren bis jetzt in den meisten Fußballländern nicht bekannt. Lionel Messi findet sie nach dem ersten Spiel fürchterlich.
JOHANNESBURG/SÜDAFRIKA (13.06.2010): Die Fan-Musik in den südafrikanischen Stadien ist schon gewöhnungsbedürftig. Die Tröten mit dem Namen Vuzuzela waren bis jetzt in den meisten Fußballländern nicht bekannt. Lionel Messi findet sie nach dem ersten Spiel fürchterlich. Sie feiern, sie tanzen – und sie tröten. Die WM in Südafrika ist zwar erst zwei Tage alt, doch eines ist jetzt schon klar: Das wird das Turnier der Vuvuzelas. Wie ein Riesenschwarm Gelsen klingen die Plastiktrompeten der Fans. Keine Frage: Der nervende Dauertrötton wird uns noch bis ins Finale begleiten (http://www.comprendes-grancanaria.de/news/newsdetails/datum/2010/06/13/lionel-messi-klagt-nach-dem-ersten-spiel-ueber-ohrenschmerzen-wegen-der-vuzuzelas/ – abgerufen 13.06.2010, 15:14 Uhr)…….weiter lesen…..
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Mit freundlicher Genehmigung eines Artikels von “Audituran” ergänzen wir unsere Beurteilungen über den Missbrauch von Lautstärken durch Menschen, siehe Webseite “c. Let`s Vuuuuu ??”
Vuvuzela– Lautstärken bis 120 Dezibel –
Bleibende Hörschäden möglich
Heute, am 11. Juni 2010 beginnt die WM in Südafrika. Vuvuzela ist die phon-lautstarke Plastiktröte Made in Southafrica. „Nun lasst sie man tröten“, könnte man meinen. Und die Betreiber der Webseiten von „GEGEN VUVUZELAS – PRO STIMMUNG“ fordern das Verbot der Vuvuzelas in Fußballstadien – im Sinne der Fans und der Stimmung: Zitat: „Die „Musikinstrumente“ zerstören die Stimmung in den Stadien, da sie mit ihrem monotonen Brummen alles übertönen: Fangesänge, Schlachtrufe, Anfeuerungen – und wie beim Confederations-Cup in Südafrika erlebt – sogar Torjubel und Nationalhymnen. Das kann unserer Meinung nach nicht im Sinne der Fußballfans sein. Wir finden: 90 Minuten Tröten ist genauso unsportlich und unspannend,…..( http://vuvuzelas.org/tag/gegen-vuvuzelas/ – abgerufen 12.06.2010, 10:43).
Vuvuzelas: Bleibende Hörschäden möglich – Beim Fußballspiel Ohrstöpsel bitte nicht vergessen! Diesen Tipp hat das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) den Fans gegeben, die sich die Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft öffentlich ansehen wollen. Denn die beliebten, aber sehr lauten südafrikanischen Tröten (Vuvuzelas) könnten für das Gehör gefährlich werden. «Die Vuvuzelas können mehr als 120 Dezibel laut sein», warnte LGL-Präsident Andreas Zapf. «Zusätzlich zur guten Laune sollte man beim Public Viewing daher immer Ohrstöpsel im Gepäck haben. Gerade für die jüngeren Fußballfans ist das wichtig. Bei ihnen kann es schneller zu Hörschäden kommen, unter denen sie dann mitunter ein Leben lang leiden.»..weiter lesen….
Die Vuvuzela [vuvuˈzɛla] (Zulu)- unter Wikipedia -
(in Setswana manchmal auch Lepatata genannt) ist ein Blasinstrument und ein Symbol des südafrikanischen Fußballs.
Die Trompete aus Kunststoff oder Blech ist fast einen Meter lang. Ihr Klang ähnelt dem Trompeten eines Elefanten, ist aber lauter. Lautstärken von 120 Dezibel können erreicht werden.[1] Die Herkunft des Namens ist umstritten, er könnte aus der Bantusprache isiZulu stammen und Krach machen bedeuten, oder von dem Klang vuvu, der erzeugt wird, oder aus einem Slang der Townships, wo er von jemanden in Musik duschen (shower) abgeleitet wäre.[2]
Ursprünglich wurde die Vuvuzela aus Blech oder Zinn hergestellt. Sie wurde in Südafrika in den 1990er Jahren populär. Im Jahr 2001 begann das südafrikanische Unternehmen Masincedane Sport mit der Massenproduktion aus Kunststoff.[3] Um die Vuvuzela zu blasen, benötigt man Lippen- und Lungenkraft. Sie emittiert einen monotonen Klang wie ein Elefant oder ein tiefes Nebelhorn.[4]…weiter lesen….
Wie man die Vuvuzela bläst / how to blow the Vuvuzela
The Vuvuzela – Legendary Horn! (auf Englisch)
vuvuzela road to 2010 (auf Afrikaans)
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Audituran – 11. Juni 2010
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Süddeutsche: Vuvuzelas bleiben vorerst erlaubt
11.06.2010 05:30
Es ist eine schwere Zeit für das aktuelle Nationalinstrument Südafrikas, die trompetenartige Vuvuzela-Tröte. Einer Studie nach können ihre Töne lauter sein als eine Kettensäge und gefährden das menschliche Ohr. Aus Berlin wurde nun gemeldet, dass dort bei den Fan-Festen die Instrumente verboten sind, auch in Nürnberg sind die Veranstalter gehalten, den Verkauf und das Mitbringen der Vuvuzelas zu unterbinden. In München gibt es ‘noch keinen akuten Handlungsbedarf’, sagt Daniela Schlegel vom Kreisverwaltungsreferat. ‘Wir werden die Entwicklung aber beobachten und gegebenenfalls handeln.’…weiter lesen.…
Vuvuzelas schmerzen in den Ohren
Alles perfekt also? Fast. Wäre da nicht die Vuvuzela. Was einzeln lustig klingt, schmerzt tatsächlich in tausendfacher Vermehrung in den Ohren. Es ist ja nicht so, dass die Vuvuzela seit Generationen im südafrikanischen Fußball verwurzelt wäre. Bis Mitte der Neunziger waren auch die Stadien des Gastgeberlandes durchdrungen von Fan-Gesängen. Wo sich heute nur ein Geräuschteppich ausbreitet, gleich tausend sexuell verstörten Jungelefanten, wogte dereinst die Stimmung mit den Angriffen, den Freistößen und Ecken. Das alles aber ist meist Vergangenheit….weiter lesen…

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Audituran – 12. Juni 2010

SÍSIFO – Weblog säkular humanistischer Weltbürger –
13.06.2010






















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