SÍSIFO

Sisyphus war allein – Weblog säkular humanistischer Weltbürger

1. Heiler-Vortrag

Kritik, Anmerkungen, Kommentar

zum Vortrag

„Spirituelle Medizin – Heilen mit der Kraft des Geistes“

Vortrag mit Otmar Jenner in Oldenburg

Mittwoch, 27. Mai 2009, 19:30
Landesmuseum für Natur und Mensch
Damm 38-44, Oldenburg

Veranstalter: Buchhandlung Plaggenborg Oldenburg
Eintritt 10,-€

„Bewusstsein lasse sich nieder, der Geist sei heil, dann bilde sich etwas, was man gesunden Impuls nennen könne, dieser ließe sich nieder auf das, was man etwa den Mantel der Seele nennen könne“…. So ziemlich die frühen Worte des Referenten mit dem, was die Veranstaltung als „Vortrag“ ankündigt, vorher im Internet und im Druck fast schwarz auf weiß. Dieser sog. Vortrag zeigt sich ziemlich strukturlos und ungegliedert, zerfällt teilweise in Kaffeefahrt-Monolog, bewegt sich zwischen lockerer Erzählform, Geplauder und Selbstinszenierung von 19:30 bis 21:05 – wohl nicht dem Ende – doch dem heilsamen Abbruch, dem Heiler des spirituellen Heilens (Handauflegen usw.) Otmar Jenner einfach nicht mehr zuhören zu können.

Der Referent spricht frei – vermutlich die Rede ohne Gliederung und ohne Konzept, ist per schlechter Mikrofon/Verstärkeranlage sehr schwer dazu akustisch zu verstehen, nicht ihm anzulasten. Die Hausverwaltung des Landesmuseums in Oldenburg wäre gefragt. Dass er als spiritueller Heiler in einem Ärztehaus in Berlin arbeite, teilt er uns Zuhörern mit. Da blitzen mal eben Assoziationen durch Kopf: Gemeinsames Praktizieren mit akademischen Schulmedizinern und dem Heiler….möglich? Warum nicht. Es kämen auch Leute zu ihm mit den „größten Problemen“ (Zitat), wenn man dann diese Probleme dann zurückverfolge, müsse man weit „diesen Pfad“ zurückgehen.

Wir alle hätten gesunde und nicht ganz so gesunde, kranke Impulse, wird uns mitgeteilt. Die Frage sei, in welcher Balance sich das halte. Es könne sein, dass man sich so ein ganzes Leben lang damit beschäftige.

Der Referent „meint zu wissen“ (Zitat), was es denn immer sei, was Menschen für Probleme hätten, dass diese dann nur auf mentaler Ebenen lägen und dass der Mensch diese Probleme irgendwie „genährt“ (Zitat) haben müsse. Seine Aufgabe als Heiler wäre dabei, die Menschen zu sensibilisieren. Das „Händeauflegen“ sei ein Teil seiner Heilerpraxis, wobei auch verbale Kommunikation mitspiele. Der Referent berichtet, dass es Kollegen gäbe, die nur die Hände auflegten.

Er beauftragt die Zuhörerschaft, Fragen zu stellen zu dem, was einem so am meisten bewege oder was den Zuhörer motiviert hätte, zum Vortrag gekommen zu sein und welche Fragen man dann an den Referenten stellen wolle. Akustisch undefinierbare Kommentare/Fragen oder Anmerkungen kommen von seiten der Zuhörerschaft. Mit ebenso kaum nachvollziehbarem Gestammel erläutert der Referent Zusammenhänge, denen man kaum folgen kann.

Wir hören von autobiographischen Ausschnitten, die auf frühe Erfahrungen mit dem „Handauflegen“ deuten, was dann später den Referenten bewegt, selbst zu lernen und Handauflegen anzuwenden unter Hinzunahme der verbalen Kommunikation im „mentalen Bereich“ (Zitat). Er erklärt uns, dass der Mensch zu etwa „70% aus viren- und bakterien-ähnlichen Strukturen“ (Zitat) existiere. Wir wären ein „Ameisenhaufen auf zwei Beinen“ (Zitat). Von einem „Ich“ zu sprechen, sei eine unglaubliche Verkürzung unseres Seins. Menschen hätten viele „innere Stimmen“, das könne sehr merkwürdig sein zu koordinieren. Und das „Ich“ brauchten wir, um in einer relativ instabilen Welt kompakt und klar zu agieren. „Ich“ bin eigentlich „ganz viele“, das wäre demnach eine sehr „komplexe Koordination von Präsenz“, so hören wir. Wir hätten auch eine Aura, diese sei die Erfahrungswelt mit göttlicher Energie. Mit allen Phänomen dieser Aufführung würde der spirituelle Heiler arbeiten. Wenn eine Mutter ihrem Kind – so der Referent – die Hand auflege, so sei es „heilsam“ (Zitat). Wenn ein Kind so keine Zuwendung bekäme, könne es verhungern…und….. Der Heiler würde sagen, es fließe Energie und diese Energie bewirke Heilung.

„Wir alle sind immer gesund und krank gleichzeitig“ (Zitat), scheint die Kernaussage des Referenten zu sein, über die man am meistens stolpern könnte. „Das sei Teil der Dualität“, wir kämen gesund und immer „ein bisschen krank zur Welt“ (Zitat). Wenn Menschen „extreme Erfahrungen“ (Zitat) während der ersten Monate machten, Ablehnung der Mutter z. B. – in der „ozeanischen Phase der ersten fünf Monate“ (Zitat) – z. B. gewollt oder nicht gewollt gewesen zu sein, so hätten diese lebenslang prägende Nachwirkungen und der Mensch könne es kaum schaffen, die frühen Kindheitserlebnisse zu bewältigen. Die Menschen, die absolut „gewollt“ wären seitens Mutter und des Vaters, die in einem „Strom des Gewolltwerdens in diese Welt kämen“, die sähen „anders aus“ als diejenigen, die was „abgekriegt“ hätten (Zitat). Es scheint, als könne der Zuhörer dem hinzufügen, dass diese „besser“, „gesünder“ aussähen als ungewollte. – Der Referent bleibt dem Zuhörer schuldig, die „Andersartigkeit des Gewollten“ näher zu umschreiben. – Aber es sei interessant zu wissen, woher „ich“ eigentlich käme, so der Referent. Um es zu erspüren, könne spirituelles Heilen einsetzen. „Ich“ könne mich mir zuwenden, um herauszufinden, woher ich käme, könne mich aber auch anderen zuwenden, ihnen zu helfen, woher sie kämen.

Das Thema Reiki wird angesprochen. Der Referent kenne jedoch keinen, der „richtig gesund geworden wäre“ (Zitat) durch Reiki; außerdem sei es nicht sein Weg, er könne zu wenig genaueres dazu sagen. Die Heiler könnten Heilung „kreieren“, so die Umschreibung, ohne dass der Referent näher auf diesen Zusammenhang eingeht. Seine Überzeugung sei, dass die Menschen, die zu ihm kämen, Heilung „kreierten“ (Zitat). Ob sie dann in der Straßenbahn, am Laternenpfahl oder zuhause geheilt wären, sei nicht so entscheidend.

Ankommen im „Heiligen“ (Zitat) sei was ganz besonderes. Der Referent führt Beispiele auf unter anderem von der Gänse-Haut-Betroffenheit in einem Kirchenbesuch unter Orgelmusik.

Der dritte Ansatz von dem „Heil“ – Und – „Gesund“ – Auf – Die – Welt – Gekommen – Zu – Sein wird nun gestartet: „Ich meine, dass wir vollständig und heil auf diese Welt kommen“ und dass „wir alles haben, was uns gegeben ist zu unserer Vollständigkeit“. Dieses könne man annehmen oder es „bekriegen“ (Zitat).

Weiter folgt die Behauptung, dass jeder Mensch wisse, was für ihn gut sei. Er entscheide, was er essen, wie viele Zigaretten er rauchen möchte, ob er an der Sucht festhalten möchte oder nicht. Nach einer Zuhörerfrage, was Seele, Geist und Feinstofflichkeit für eine Rolle spiele, antwortet der Referent, dass die Seele das sei, was wir an Erfahrung „einlagerten“. Wenn der Mensch sterben wird, ginge der Geist und nähme einen Teil der Seele mit. Es sei unzerstörbar, man „kriegte es nicht kaputt“ (Zitat).

Es kommt noch zu Fragen und Antworten bezüglich Demenz und Sterbevorgänge, bevor der humanistische Artikelschreiber entscheidet, dass für ihn dieser „Vortrag“ gestorben sei. Es wird ein „heilsamer“ Abbruch sein, sich vom Heiler – Herrn Otmar Jenner – und diesem „heillosen Durcheinander“ zu verabschieden. Der stolze Eintrittspreis von 10,-€ verärgert dann auch nicht mehr.

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Zusammenfassung und Anmerkungen

Natürlich hätten wir Humanisten und Wissenschaftsorientierte nicht erwarten können, dass uns Wissenschaftlichkeit begegnet. „Heiler“, „Handaufleger“ liegen im Spannungsfeld von alternativmedizinischen Heilmethoden, von Behauptungen zwischen einer überprüfbaren oder nichtüberprüfbaren Heilungsmethode, von Behauptungen und Thesen und meist Unwissenschaftlichkeit, weil tranzendente, übernatürliche Vorkommnisse sich mit Wissenschaft kaum vereinbaren lassen.

Dieser Vortrag inkl. Diskussion wird betitelt mit: „Spirituelle Medizin – Heilen mit der Kraft des Geistes“. Weder der erste noch der zweite Teil der Aussage bringen uns geradlinig Informationen, die uns aus der Sicht eines Praktizierenden (eines Heilers) die Termini oder Definitionen klar erläutern, sowie das Berufsfeld umschreiben. Wo bleibt die Definition „…Medizin“? Wo die der Kraft des Geistes? Dabei wären wir gewillt, seriös „Alternative Medizin“ von „Schulmedizin“ unter humanistischen Aspekten zu vergleichen.

Uns macht die Kernaussage……“gesund und heil geboren und dennoch ein bisschen krank…..“ zu schaffen. Was ist denn krank? Herr Otmar Jenner gibt uns keine Erklärung darüber, zumindest nicht bis 21:05 Uhr. Das „Handauflegen“ sei heilsam, Beispiel Mutter und Kind: Soll hier das Handauflegen als Nebeneffekt oder Ergänzung zur Kuschelromantik sein, so wie der Affe den anderen Affen „entlaust“, eigentlich kuschelt? Otmar Jenner lässt auch hier offen, ob beim Handauflegen Erkrankungen, Krankheiten zugrunde liegen oder nicht. Bis 21:05 wird nicht von „Schmerzen lindern“ gesprochen, nicht von klaren Definitionen, was krank sei, krank mache… Im Thema des „Vortrags“ wird auch von Medizin gesprochen. Doch Erklärungen bleiben aus.

Dass der Mensch wisse, was für ihn gut sei, grenzt an Wischi-Waschi-Info. Wenn wir davon ausgingen, dass dieser zu einem hohen Prozentsatz autonom denkt, agiert oder handelt ohne Fremdbestimmung, könne man vielleicht das so sagen. Sollte er aber „untertänig“ in Rudelmentalität einem Alpha-Menschen fremdbestimmt folgen, könne man eher behaupten, dass er sich in fremde Hand begäbe und die „Alpha-Schaltzentrale“ entscheiden ließe, was für ihn gut wäre. Im Falle der „eigenen“ Entscheidung in Bezug auf Suchterkrankung und wissen, was für den Suchtkranken gut ist, sollten wir doch eher seriöse Aussagen zu Rate ziehen.


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Nachbereitung zum Vortrag am Mittwoch, 27. Mai 2009, 19:30

Landesmuseum für Natur und Mensch, Damm 38-44, Oldenburg

Unsere humanistische, wissenschaftsorientierte Betrachtung ausgewählter Thesen der Webseite von

Otmar Jenner

http://www.otmarjenner.de/10.html

Von Beruf Geistiger Heiler mit esoterischen Neigungen (auch „Handauflegen“)
siehe Webseite: „Wie ich Heiler wurde“

Die fünfzehn Leitprinzipien Holistischer Medizin

(laut WIKIPEDIA: holistisch = ganzheitliche Betrachtung)

Beispiel anderer Webseite Holistische Medizin:

http://www.holistische-medizin.info/einleitung.html

Der Mediziner pflegt, die Natur heilt.

Die moderne Schulmedizin leistet heute insbesondere im Bereich der Akut-Medizin beeindruckendes, versagt jedoch oft bei der Behandlung von immer gehäufter auftretenden chronischen Leiden, wie z.B. Schmerzen und Allergien.
( HFWE-Frage: Leistet die Holistische, esoterische Medizin mehr?)

Zitate aus http://www.otmarjenner.de/10.html

1. „Da ein Mensch immer erst geistig erkrankt, bevor er auch körperliche Symptome entwickelt, ist das erste und höchste Ziel spirituell-ganzheitlicher Medizin seine geistige Gesundheit.“

(Jeweils in bordeau-rotbrauner Schrift = Bemerkungen: Humanisten Forum Weser-Ems (HFWE):

Der Satz als These hat höchstwahrscheinlich keine Allgemeingültigkeit = eher unwissenschaftlich, eher Religion, eher Esoterik siehe:
(psychologisch-soziologisch, psychiatrische Untersuchungen des SADO-MASOCHISMUS, Theorie des „glücklichen“ Sklaven……)

Soldaten und Feuerwehrleute in Tschernobyl löschten den Brand des radioaktiv-verseuchten Materials in völliger geistiger Gesundheit und in verordneter Vaterlandsliebe (Sklawenmentalität + Servilismus) zur damaligen Sowjetunion. Bis zum Ausbruch ihrer Krankheit waren sie in geistiger Gesundheit, erst danach setzte die Depression ein, bei manchen Märtyrerbewusstsein wie Vergleich zu Hitler + Kadavergehorsam.)

3. „Negative Erfahrungen erzeugen negative Handlungsimpulse. Diese zunächst unbewussten Impulse lösen den Menschen aus seinem Einklang mit dem Göttlichen.“
Was ist negativ? Sogenannte negative Erfahrungen – nehmen wir an, es wären Depressionen – lösten bei KÜNSTLERN oder MUSIKERN, SCHRIFTSTELLERN großes kreatives Potenzial aus: Chopin, Van Gogh, die atheistischen, sozialistischen KÜNSTLER und Diego Rivera….Mahatma Ghandi?

4. „Wird die Harmonie eines Menschen mit der göttlichen Gestaltungskraft beeinträchtigt, zeigt sich dies als Störung auf der spirituellen Ebene seines Daseins, manifestiert in der äußersten Schicht seines feinstofflichen Energiekörpers, der sogenannten spirituellen Aura.“
Der Satz erscheint unwissenschaftlich! …. ist Esoterik oder andere Religion …. keine gemeinsame Basis, die individuelle Meinung müssen wir akzeptieren! …vielleicht gäbe es Parallelen in der Psychoanalyse…)

6. „Kranke Gedanken bewirken kranke Gefühle wie beispielsweise Selbsthass………“ Was sind kranke Gedanken? Die katholische Kirche und etliche andere Religionen sagen, … nur ein Beispiel: homosexuelle, lesbische Gedanken seien kranke Gedanken, eventuell „heilbar“, aus deren Sicht…  doch unerträglich für Menschenrechtler & Freunde! ….. Was sind für Otmar Jenner und Dr. Dr. Klaus Zak  kranke Gedanken? ……

7. „Kranke Gefühle wirken auf den sogenannten Ätherleib, jene Auraschicht innerhalb der vorher genannten, die den biologischen Körper wie ein enger Mantel aus Licht umgibt. Der Ätherleib ist das feinstoffliche Doppel des biologischen Körpers, seine Blaupause. Krankmachende Emotionen wie Hass, Wut und Todessehnsucht ……“ Hier wieder, was sind kranke Gefühle? Gefesselte Soldaten in vietnamesischer Gefangenschaft oder anderswo – dem Tod geweiht – bissen sich die Zunge durch zum Verbluten, um psychisch „gesund“, „würdevoll“ zu sterben, laut Zeugenaussagen…. …..Survival… „Selbstheilungserfolge“ ohne fremdbestimmten Heiler…… „wirken erst auf den Ätherleib, werden dort in biologische Symptome übersetzt und erst dann als körperlicher Schmerz und Krankheit erfahren.“

8. „Kranke Gedanken und kranke Gefühle initiieren bewusste negative Handlungsimpulse, die in aggressives Verhalten (aggressiv nicht immer schlecht: besser zum Beispiel auch kreatives, also schöpferische Verhalten mit großer Energie) .……sich selbst gegenüber und anderen Menschen münden und eine Affinität für ein negatives Umfeld erzeugen. (??) Negative Affinität, aggressive und autoaggressive Handlungen schwächen die Aura und erhöhen die Geschwindigkeit, mit der auch biologische Symptome sichtbar werden.“

9. „Holistische Heilkunst muss daher auf alle menschlichen Daseinsebenen einwirken, um echte und dauerhafte Gesundheit zu befördern(Was ist das? – Ist es Konformität – „Anpassungs-Kuschel-Romantik“ – mit den Gesellschaft der Industrienationen vereint sein? OK, Pardon, wir verstehen es jetzt „richtig“!) „und nicht nur die Befreiung von Symptomen, die scheinbar schulmedizinisch kuriert jedoch als neue Krankheit erneut ausbrechen, da lediglich der Körper behandelt wurde, aber nicht der Geist.“

10. „Was ein Mensch an Krankheit und Leid auch erfahren hat, seine Verbindung zum Göttlichen bleibt bestehen. (ist eine persönliche Meinung, wissenschaftlich nicht beweisbar) Die Verbindung zur Quelle seines Daseins kann nicht gekappt werden. Daher ist jeder Mensch in seinem Kern gesund. Denn das Göttliche kann nicht erkranken.“

12. „Daher ist das therapeutische Gespräch mit einem körperlich, emotional oder mental erkrankten Menschen von höchster Wichtigkeit, „…..(ALTERNATIVE,  ….aus Sicht einer nicht-kommerziellen ehrenamtlichen Tätigkeit glaubhafter für uns, wenn Selbstheilungskräfte und autonomes Selbst-Heilen nicht mehr erfolgreich sind im Gesundungsprozess der individuellen Wahrnehmung) „….dient es doch der Sensibilisierung für die Quelle seiner Gesundheit und der Förderung der bewussten Einsicht in die Kausalität und den Progress des ganz persönlichen Krankheitsweges.“

13. „Energetische Heilverfahren wie Therapeutic Touch, Handauflegen, etc wirken durch Energieübertragung und –Leitung direkt auf die feinstofflichen Energiekörper des Menschen ein. Sie helfen,“… (können helfen bei starkem Glauben an fremder Hilfe) „….Blockaden zu beseitigen………“

14. „Energetisch-materielle Heilung wie Homöopathie,“ (wissenschaftliche Studien mit Placebo-Versuchen + homöopathischen Mitteln zeigen, dass sehr viele homöopathische Mittel nicht helfen, sondern eher der Glaube daran, schließlich die Selbstheilungskräfte) „…Orthomolekularmedizin, Ostheopathie, Akupunktur etc wirkt auf den biologischen Körper UND direkt auf den Ätherleib, nach dem Resonanzprinzip aber auch auf die übrigen Aura-Schichten und hilft dadurch sowohl bei akuten Beschwerden, wie auch chronischer Symptomatik.“

15. „Die Schulmedizin ist in diesem Therapie-Kanon prinzipiell erst als „letzte Möglichkeit“ anzusehen.“ (da ist es auch zu Komplikationen gekommen,…. Rechtsmedizin, auch unterlassene Hilfeleistungen bei psychisch oder psychosomatisch Erkrankten usw.) „Denn hochwirksame Methoden wie fachspezifische Befunderhebung, Dianostik, bildgebende Verfahren, Allopathie, Chirurgie etc sind notwendig, wenn es schon zu materiellen Folgen als Ergebnis einer mental-emotionalen Erkrankung im biologischen Körper gekommen ist.“

„Von Otmar Jenner und Dr. Dr. Klaus Zak“ (Zitat-Ende, Webseite: http://www.otmarjenner.de/10.html, abgerufen 28.05.2009, 20:24 MEZ).

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auf einer anderen SEITE:

„Die Teilnahme an dem dreitägigen Intensiv-Seminar „Spirituelle Medizin I – Heilen mit der Kraft des Geistes“ kostet 330,- Euro. Wiederholer dieses Seminars zahlen 200,- Euro.“ (Zitat-Ende: Website: http://www.otmarjenner.de/2.html, abgerufen 28.05.2009, 20:27 MEZ)
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HFWE-GENERAL KOMMENTAR

Es gibt keinen ernstzunehmenden Zickenstreit unter Schul-Medizinern und den Heilern esoterischer Heilkunst.
„Eine Krähe hackt der anderen nicht das Auge aus“ (?)
Beide verdienen Unsummen an Geldern und die Krankenkassen mischen mit (Ausnahmen gibt es auch! Na klar!).
Zuwachs an Humanität in der Gesellschaft in Deutschland? Geringere Teilnahme an Aggressionskriegen? Die „Religion des Geldes und der Habgier“ gewinnt jeden Tag neue „fromme“, gläubige Mitglieder. Immer mehr Ausgegrenzte werden zu Verlierern und werden deshalb nicht selten krank.

Aus dem Bereich der Esoterik-Heilkunst, der holistischen Medizin und der Gruppe spiritueller Heiler ist uns kein karitatives Engagement bekannt, unentgeldlich (ehrenamtlich) zahlungsunfähigen Menschen zu helfen. Wir würden uns freuen, wenn man uns berichtete, dass aus diesen Tätigkeitsfeldern Willige – professionell oder nicht -  unentgeldlich, aus wirklich humanen Beweggründen, armen, kranken und zahlungsunfähigen Menschen helfen.


 
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