c. Weblog “Sísifo”
Bevor Sie unten weiterlesen verweisen auf unseren Text auf den Webseiten “Moskito 3 WordPress für “Sísifo – Weblog säkular humanistischer Weltbürger”.
Diese Zeilen dort sollen unsere Einstellung verstärken.
Wer ist Sísifo?
Sísifo – Betonung auf der ersten Silbe – ist das spanische (kürzere) Wort für Sisyphus oder Sisyphos. Damit ist ein ziemlich starker, fleißiger und ausdauernder, aber bedauernswerter “Kerl” gemeint aus der griechischen Mythologie mit Namen Sisyphus. Ob er nun Held, Feigling, Angepasster, Fremdbestimmter, Depp oder Trottel ist, wagen wir nicht zu beurteilen. Zumindest wird er unverhältnismäßig hart von übernatürlicher, „Jenseits der Sinnenwelt“ transzendenter (Götter-)Strafjustiz verurteilt, einen Felsblock einen steilen Hang hinauf zu rollen. Hat er gerade das obere Ende des Hanges erreicht, wird ihm immer der Felsblock entgleiten und wieder hinunterrollen. So beginnt er erneut mit dieser “Sisyphosarbeit”.
Sisyphus war allein!
Er wird seine Strafarbeit allein nie erledigen können und so in zweierlei Hinsicht sein Ziel nicht erreichen: 1. Sisyphus revoltiert nicht gegen die Götterwelt (gegen Chefgott Zeus, Flussgott Asopos oder Kriegsgott Ares…), hat keine Lobby, verweigert nicht den Strafbefehl, der vielleicht sadistisch, rachsüchtig und hasserfüllt angelegt ist und nicht angemessen erscheint und 2.: Sisyphus schiebt allein nach oben! Wenn er nun doch nicht um diese schizoide Strafaktion herumkommt, hätten wir ihm Solidarität gewünscht, um in einer vereinten Rettungsarbeit durch Kooperation mit mehreren Leuten den Felsblock über den Hang zu rollen und dann revoltierend sich für ewig von dieser Götterwelt zu verabschieden. Denn wer weiß, was sich die GötterStrafjustiz seinerzeit wieder hätte einfallen lassen?
Der/Das Weblog “Sísifo”
Mit unserem Weblog “Sísifo” (das Wort “Weblog” kann maskulin oder neutrum verwendet werden: Treffer in der Duden-Suche – April 2010 – Web|log [auch: wblg], das, auch: der; -s, -s [engl. weblog, zusgez. aus web) verbinden wir Denken und Handeln im Umfeld des evolutionären Humanismus` mit dem eines säkularen Bürgertums, Weltbürgertums oder einer säkularen, transnationalen Bürgergesellschaft: Wir beschäftigen uns als Bürger (X) und Weltbürger (Y) in evolutionär humanistischer, naturalistischer Gesinnung, die sich engagieren – schreiben, diskutieren, Teilnahme an DEMOS, Briefe schicken an Behörden, Organisationen oder Institutionen … – auf säkularer Basis, ohne Konfessionalisierung der Politik, ohne Konfessionalisierung von Bürger- oder Weltbürgerarbeit, abseits klerikaler oder esoterischer Argumentation. Religionen und der Esoterik gegenüber sind wir nicht feindlich gegenüber eingestellt, aber kritisch-rational. Außerdem werden sie uns säkular-orientierte überleben. Wir von “Sísifo” sind kein Verein, nicht Partei, weder Kirche, eben nicht Religion, auch nicht Körperschaft des Öffentlichen Rechts, sind nicht-kommerziell, non-profitable auf keinen materiellen Gewinn aus, sind eher im Bereich eines freiwilligen kooperativen, bürgerschaftlichen oder weltbürgerschaftlichen Engagements unterwegs. Wir halten uns für Säkularisten. Und danken WordPress für den hervorragenden Weblog!
“Sísifo” hat uns unterstützende Freunde weltweit.

Exkurs:
Etwas zum “Schriftbild” – Verdopplungsmanie - überladene, ermüdende Wiederholungen – “Sprachfeminismus” …
Was bedeutet (X und Y) hinter den Wörtern “Bürger” und “Weltbürger”? Hier könnte frau/man “Bürgerinnen und Bürger”, sowie “Weltbürgerinnen und Weltbürger” schreiben, wenn es einer “emanzipierteren” und weniger “frauenfeindlichen” deutschen Schriftsprache näher sein sollte. Es gäbe auch die Möglichkeit des Einsetzens vom Binnen “I”, wie BürgerInnen oder die Version vom Setzen eines Schrägstriches “/”, wie Bürgerinnen/Bürger. Aber das wäre sprachlich eindeutig falsch, weil es nicht laut zitiert werden kann (vergleiche www.rhetorik.ch).
Wir schließen uns dem Verdoppeln nicht an und werden die traditionelle Schreibweise beibehalten und immer anwenden. Wir sagen ganz spontan zu einer Gruppe oder schreiben einen Text: “Wer hat seinen PKW so falsch geparkt, dass ich mit meinem Auto nicht aus der Garage komme?” und nicht “Welche oder wer hat ihren oder seinen PKW….”. Wir meinen, daß das Genus „auch übergeschlechtlich verwendet“ wird wie auch im Wörtchen “wer”.
Wenn die Substantiv-Endung (vom Genus) bei Personen grammatikalisch maskulin bleibt, verbinden wir damit keine frauenfeindliche Haltung. Wir behaupten, dass das Lesen eines Textes im Falle einer Verdoppelung (des maskulinen und femininen Substantives) die Lesemotivation ermüdend beeinträchtigt und dass dazu das sog. “Dritte Geschlecht” (Androgyne, Hermaphroditen, “Zweigeschlechtliche”, Intersexuelle, “Zwitter”…) nicht berücksichtigt wird. Weiter lesen…….
Säkularismus -
Religiöse, esoterische oder durch Aberglauben geprägte Argumente gehören nicht in Weltbürgerarbeit und Weltbürgerpolitik!
Wir Beteiligte von “Sísifo” unterstützen Säkularismus und wollen weltweite Säkularisierung (er) leben, damit sich auf dieser Basis Religion und Nicht-Religion ohne Privilegien bestehen. Auf Spanisch, en Español: Secularización. Wir schließen uns den säkularen Alternativ- und Gegenbewegungen an, verfolgen die Globalisierung der Säkularisierung. Darin wird unser bürgerschaftliches und weltbürgerliches Engagement stärker hervortreten. Das wird “Sisyphosarbeit” sein! Ein Zitat des amerikanischen Untersuchungszentrums, von CFI (Center for Inquiry) verstärkt sehr aussagekräftig unsere Vorstellungen: “Säkularismus ist nicht Atheismus. Atheismus behauptet, Gott existiert nicht, Säkularismus behauptet, dass religiöse Argumente nicht in Politik, Ethik und Wissenschaft verwendet werden sollten. In den Augen der Säkularisten sollte Religion eine private und persönliche Angelegenheit sein.” (nachzulesen unter http://hpd.de/node/4204, abgerufen: 24.03.2010, 22:16) – Wer mit den hier genannten Begriffen im Bereich “Säkularismus…” nicht so ganz vertraut ist, möge sich unter folgenden Begriffen zusätzlich informieren: Säkular – Laizismus
Ethik statt Moralisieren!
Und so erklärt sich auch, dass wir nicht unumstößliche Dogmen aufstellen. Moralisieren gilt für uns als unangebracht. Wer von der Achse des Bösen spricht, ist vermutlich grausam unethisch. Ethik unter dem Prinzip der Vernunft im Bereich der Philosophie (und nicht der Theologie) – dem wir nahe stehen – muss ständig gestaltet werden, welche jederzeit hinterfragt werden könnte und sich jeder Kritik stellen sollte. Wir als Mitwirkende des Weblogs Sísifo trennen uns von Vorstellungen und deren Anwendungen, dass allgemein Weltbürger von Religionen, Esoterik, Spiritualität, New Age, Theosophie und Helena Petrovna Blavatsky, Annie Besant oder Alice Bailey, sowie anderer aus der Theosophie/Anthroposophie oder dem Aberglauben / Götzendienst geführt, gelenkt oder geleitet werden (müssten), um Weltbürgertum zu vertreten. Weltbürgervereinigungen, die auf der Basis von Religion, Esoterik oder Aberglauben und dergleichen agieren, passen nicht in unser “Konzept” weltbürgerlicher Arbeit, obwohl deren einzelne Mitglieder gemäß Religionsfreiheit selbstverständlich privat folgen.
Recht auf Religionsfreiheit, Recht auf Religionskritik! Unterstützung der Wissenschaften, besonders Kulturanthropologie (Ethnologie), Evolutionstheorie, Philosophie, Naturwissenschaften und Kunstwissenschaften
Wir unterstützen und verteidigen das Recht auf Religionsfreiheit – aber kritisch bei den Religionen und religionspolitischen Handlungen, die den Menschenrechten und dem deutschen Grundgesetz zuwider laufen (Beispiel April 2010, Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff ignoriert Grundgesetz, Kruzifix-Debatte und Grundgesetz: Die Anbringung eines Kreuzes oder Kruzifixes in den Unterrichtsräumen einer staatlichen Pflichtschule, die keine Bekenntnisschule ist, verstößt gegen Art. 4 Abs. 1 GG.). “Religionsgesetzgebung” darf dem Menschenrecht und Grundgesetz nicht vorgeschaltet sein. Wir verteidigen das Recht auf Religions- und Esoterik-Kritik auf der Basis der freien, demokratischen, fairen Meinungsäußerung. So wie das in den Menschenrechtserklärungen und im Grundgesetz verankerte Recht auf Meinungsfreiheit besteht, halten wir es für erklärtes friedenspolitisches Ziel, gegen mögliche psychische oder physische Verletzungen von Menschen zu wirken oder gegen Gewalt- oder Kriegsziele seitens Religion, Aberglauben oder Esoterik zu sein. Viele Religionen, Kirchen… weisen sich auch in ihrer geschichtlichen Entwicklung und gegenwärtigen Präsenz durch hohe Kunst, Architektur und Musik und mehr aus, was wir auch unter Aspekten der Friedensbewegung schätzen, wenn es denn wirklich der gewaltfreien, niemanden diskriminierenden “Humanität” dient, Beispiel: Kunst der atheistischen Religion (atheistisch im Sinne abrahamitischer monotheistischer Definition) der “Jains” oder “Jainas”, die vermutlich als “gewaltfreieste” Religionsgemeinschaft gilt. Wir wissen um das Erbe der Ästhetik (z.B. Höhlenmalereien, Baukunst präkolumbianischer Epochen (bei den Mayas, Atzteken, Inkas), Bildhauerei der Pharaonenzeiten, bei Kunstwerken in asiatischen und europäischen Religionen, bei gregorianischen oder russisch/ukrainisch-orthodoxen Chorälen, bei islamischen, hinduistischen oder buddhistischen Musiktraditionen …. ) und wollen auch das positiv herausstellen, wenn es sich nicht um Menschenverachtung handelt oder wenn neue humanistische Lernprozesse zur Achtung von Menschenrechten ständig aktiviert bleiben.
Wenn wir als Weltbürger im Wirkungsbereich der UNO/Vereinten Nationen entdecken werden, dass die UNO selbst den Charakter eines durch Religion oder Esoterik bestimmten religiösen Polit-Organs zur Bewältigung von Weltproblemen annähme, sollten wir religions- und esoterik-kritisch zum Thema UNO wirksam zu werden. Noch einmal: Religions- und Esoterik-Argumente gehören nicht in die Politik! Weltbürgerarbeit ist auch Politik (z. B. Umsetzen des friedenspolitischen Gedankens (Friedensbewegung), Zielen auf atomare Abrüstung…)! Wie wir national das Ziel “Trennung von Staat und Kirche (Religion, Aberglauben und Esoterik) = säkular” verfolgen, muss es auch international gelten: “Trennung von UNO und Religionen sowie Esoterik”.
Weltbürgerliche Friedensarbeit durch Wissenschaft!
Wir setzen in der weltbürgerlichen Friedensarbeit (Friedensbewegung) auf Wissenschaft und Forschung, auf wissen und nicht glauben (theologisch). Wir bleiben gelassen, wenn wir nicht “wissen”, suchen dann nicht verzweifelt zu “glauben”, auch nicht wissenschaftsgläubig zu werden, dem Mythos Wissenschaft zu verfallen oder einem “Wissenschaftsfundamentalismus” zu verfallen. Wenn wir dennoch (meinungsbildend?) uns äußern oder bekunden, dass “etwas” nach unseren Vorstellungen so sein könnte, verbinden wir nicht mit dem “Konjunktiv” religiöse oder esoterische, übersinnliche Aspekte, schon gar keine “einzementierten”, unfehlbaren Dogmen, dass “etwas” so sein muss. Selbstverständlich stehen unsere Aussagen ständig der fairen Kritik zur Verfügung. Skepsis (Zweifel) ist auch unsere Basis, einer endgültigen Aussage für lange Sicht vorgeschaltet zu sein. Säkulare, international z. B. friedenspolitische Forschungsarbeit (beispielsweise durch Evolutionsforscher, Soziologen, Anthropologen…) abseits von Religion, Aberglauben und Esoterik halten wir für außerordentlich nützlich, weil zudem auch säkular-orientierte Wissenschaftler der ganzen Welt aus allen Kulturkreisen eingeladen sind, eine Zivilgesellschaft im Diesseits ohne Gewalt und Krieg aufzubauen.
“Sísifo” – nicht frei von Widersprüchen!
Wie alle Menschen in der Welt, und so auch alle Bürger im Vatikan, unterliegen wir dem “Irrtum” und sind auch nicht frei von “Widerspruch” oder “Fehleinschätzung”. Frei sein (unfehlbar) von irrtümlichen Denken oder Handeln ist nach menschlichem Ermessen nicht möglich, so Wikipedia siehe “Unfehlbarkeit”. Aber dass wir auf der Erde bei leichtsinnigem Klettern auf den Ästen vom Baum auf den Boden fallen und nicht in den physikalisch existierenden Himmel (physikalische Atmosphäre), halten wir für unfehlbar, weil wir das Gravitationsgesetz für (noch) unumstößlich existierend, wissenschaftlich nachprüfbar halten, ebenso wie das Geboren-Worden-Sein (Geburt) und den Tod.
Die Alternative !? Aus unserer Weltbürgersicht
Wir meinen, dass unsere Vorstellungen eines evolutionär humanistischen Weltbürger-Engagements mit säkularer Orientierung eine wertvolle, humanistische, naturalistische WeltbürgerAlternative ist zu den vielen Weltbürgerbewegungen, die sich durch Religion, Esoterik oder in sektenähnlichen Formen stärken und darin oder dadurch weltbürgerlich argumentieren und tätig werden. Auch in unserem Weltbürger-Engagement betonen wir unsere überzeugte Einstellung zur (ständigen) Skepsis als Skeptiker gemäß Skeptikerbewegung. Zweifeln und Hinterfragen kann (uns) schützen vor blindem Konformismus (Fremdbestimmung?) und gegen Erleiden unerwünschter Dogmatisierung. Weltbürgervereinigungen in einer Zivilgesellschaft sollten in ihrer Organisationsstruktur säkular orientiert sein, wenn sie überzeugend die Demokratisierung voranbringen wollen und Demokratie, sowie freiheitliche Ordnung verteidigen, dazu die Menschenrechtskonventionen und das Grundgesetz. Deshalb versteht sich, dass wir gottesstaatlichen, theokratischen Konzepten (Scharia z.B.) von Weltbürgergesinnung nicht folgen können.
Wird es uns ergehen wie Sisyphus? Wir versuchen, nicht allein und verlassen zu bleiben. À propos Sisyphusarbeit, a propósito de Sísifo: Was symbolisierte überhaupt den Felsblock, wenn wir dann doch noch vereint diesen hinauf rollten auf den Gipfel?
Wenige Worte für Germanisten, für Journalisten, die den “korrekten” Schreibstil des Mainstreams verteidigen oder Worte für “Fetischisten” des “korrekten” Schreibstils
Wir sind schreibfreudig, sind Laien oder Autodidakten eines vermutlich gewünschten korrekten journalistischen Schreibstils. Wer wegen unserer grammatikalischen Fehlleistungen verzweifelt, sollte dringend andere Weblogs aufsuchen. Wir sind ebenso als Schreiber überzeugt wie nicht-studierte Musiker von ihren “Werken”, dass unsere “Schreibe” Existenzberechtigung behalten muss, auch wenn nicht ein einziger Leser (Web-User) von uns Notiz nähme.
Zusammenfassung,
vergleiche Weltbürger… – Gedanken zur webseiten-redaktionellen Abteilung von Internetseiten der “Weltbürger Weser-Ems”
(Den Text z. T. übernommen von “Compass1492″):
“Wir ……. sind keine Journalisten! Mit Artikel-Schreiben hatte keiner beruflich zu tun. Wir haben weder gelernt noch praktiziert, wie Artikel rezeptionsästhetisch fachgerecht gestaltet werden, damit der Leser optimal informativ und meinungsvertretend, aber nicht widersprüchlich informiert wird. Trotzdem schreiben wir (autodidaktisch! vielleicht bescheiden genial dilettantisch?) und manchmal sehr eigenwillig mit Bindestrich-Substantiven. Allerdings stehen wir da auf der „legalen“ Seite des Dudens, wie es da heißt: „Einen Bindestrich kann man auch setzen, wenn Missverständnisse auftreten können (§ 45 (3))“, (siehe „Duden“ vom Dudenverlag Mannheim 1996). Wenn drei Substantive zusammentreffen (z.B. Winterstiefelmode), wird laut Duden gleich empfohlen, Bindestriche zu setzen, z.B. Winterstiefel-Mode oder Winter-Stiefelmode statt Sommer-Stiefelmode? Heute kann man „neu-korrekt“ auch „Bassstimme“, „Flussschiffer“ oder „Flussschifffahrt“ schreiben, letzteres doch lieber als Fluss-Schiff-Fahrt? Und Grammatik oder Orthografie tanzen auch ihre eigenen Tänze, sehr zum Groll etlicher „Lektoren“ unter uns, die gern zweifeln, meckern aber nicht helfen. “Grammatik-Fetischisten” müssten sich auf andere Webseiten konzentrieren. Uns erscheint es ohnehin merkwürdig, dass ein Orthographie- oder Grammatik-Gremium einer Handvoll Germanisten und Duden-Lobbyisten weit über 100 Millionen Deutsch-Muttersprachlern „vor-schreiben“ wollen, wie sie was zu schreiben hätten. Die undemokratische Rechtschreibreform bringt genau so viel Verwirrung wie vorher. „Schreiberlinge“ in Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein, Österreich und in anderen Staaten „schwitzen“ nach wie vor bei der deutschen Orthografie, bei Grammatik ebenso” (Compass1492, ebda).
Und nun noch – kein “Wort zum Sonntag” von einem TV-Pastor - …… ein paar Worte zum Mutmachen
(in größerer Schrift hier abrufen!)
Viele Menschen sind einsam, verlassen auch durch das Alter, wegen depressiver Verstimmungen, krankmachender Depressionen, Defizite und anderer Erkrankungen, bleiben kommunikationsarm durch Sprachlosigkeit, sind gehemmt und schüchtern und suchen dennoch andere Menschen zum Glücklichsein. Besonders diese Menschen, die dazu noch den Religionen den Rücken gekehrt haben und nun als Konfessionsfreie Halt bei sich und in der Umwelt wünschen und suchen, finden zu wenig Beachtung bei staatlicher Betreuung und auch noch zu wenig in so vielen sog. humanistischen Vereinen und Verbänden. Und das Versprechen esoterischer oder heilsbringender Gruppierungen wie auch Psycho-Sekten dazu ist manchmal sehr groß, nicht selten undurchsichtig. Sie sollten sich sehr gut überlegen, ob sie „beitragszahlendes“ Mitglied oder „Kunde“ werden, wenn sie davon ausgingen, dort auch seelischen Beistand zu finden oder eine Bestätigung ihres Selbstwertgefühls. Nicht selten unterstützen sie durch ihren Mitgliedsbeitrag Profilierungssehnsüchte und Profilierungshandhabe einiger (Vorstands-) Mitglieder oder Verantwortlichen der manchmal merkwürdigen Geschäftsidee. Selbstverständlich sind nicht alle Gruppierungen gemeint.
Solange es noch das meinungsfreie Internet gibt, kann der eine oder andere Mitteilungssuchende auch den alternativen Weg eines kostenfreien Weblogs suchen, könnte sich mit (internetskundigen) Willigen zusammentun, um den Weg über Weblog oder Homepages als Sprachrohr zu sich selbst oder als Kommunikationsweg zu Gleichgesinnten zu wählen. Der/das kostenfreie Weblog von WordPress zum Beispiel – übrigens in vielen Sprachen der Welt vorhanden – ist bedienungsleicht und kostenfrei bis zu einer bestimmten Gigabite (GB)-Größe nach oben. Wir könnten ehrenamtlich kostenfrei helfen beim Einrichten, wenn sich Fragen ergeben sollten (e-mail unter Impressum). Viel Freude wünschen wir bei einem vielleicht doch eigenen Weblog, der ja auch dienen könnte, neue kreative Gedanken weiterzugeben. Auch wenn kein anderer die Zeilen des Weblogs liest, die eigenen Fotos oder Bilder nicht betrachtet oder die aufgeschriebenen Gedanken nicht teilt, bleibt der Weblog dennoch ein Spiegelbild des von ihm selbstgestaltenden Betrachters. Warum sollte ihn das nicht erfreuen? Oder wenn er erkennen könnte, dass er mit den Webseiten sich auch noch künstlerisch betätigte? Somit keine Angst davor, man qualifizierte Dich ab als Selbstverherrlicher (Narziss). Entgegne: Jeder Mensch schaut in den Spiegel! Nur die wirklich “Entrückten” des Schönen, was uns noch als das Schöne in Natur und Kultur umgibt, brauchen die “Hässlichkeit” als scheinbares Statussymbol irgendeines Protestes.
Nebenbei – Der erste Narzist war kein wirklicher Narzist. Er schaute auf eine Projektionsfläche und hielt dies für eine Realität. Es war vermutlich ungewollt die erste virtuelle (narzistische) Spiegelbildlichkeit, die dann Narziss zur Bewunderung und Selbstbewunderung bewegte. Können wir vermuten, dass Menschen, die sich selbst heute im Internet “googlen” (Zitat nach: I am the Media, TV ARTE Documentaire: Société) nach dem „Prinzip“ der Nächstenliebe verfahren “Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst”, was das Christentum schon über 2000 Jahre für sich versucht zu “copyrighten”? Es bleibt trotzdem ein Plagiat, da dies „Prinzip“ schon vorher auch unter heidnischen Menschen auftrat. Nach TV ARTE Documentaire: Société sei sich selbst zu “googlen” heilsam, käme allerdings auf die Dosis an.
Oder “irren” wir uns da, wie Manfred Lütz in seinem Buch schreibt: „Irre – Wir behandeln die Falschen – Unser Problem sind die Normalen“ = unser Buch-Tipp! (Wir wissen, dass Prof. Dr. Manfred Lütz bekennender Christ ist!): 1. TV NDR 2 – 2. You Tube – 3. Video Amazon - 4. Rezension.
SÍSIFO – Weblog säkular humanistischer Weltbürger





















a. Weltbürger Weser-Ems
b. Weltbürger Initiative Weser-Ems
c. Moskito 1
d. Compass1492
e. Humanisten Weser-Ems
f. GBS Regionalgruppe Oldenburg/Bremen
g. Collage-Design
i. Webseiten privat